Wie aus einem gleichförmigen, nicht dimmbaren Downlight-Raster eine warme und individuell steuerbare Lichtstimmung für eine neue Attikawohnung entstand.
Die Privatkundschaft war in eine neue Attikawohnung in Uster eingezogen. In fast allen Räumen waren ausschliesslich Downlights mit fixer Lichtfarbe von 3000 Kelvin eingebaut – nicht dimmbar und als gleichmässiges Raster über die Decken verteilt.
Die Beleuchtung war funktional, liess sich aber weder an Tageszeit noch Stimmung anpassen. Besonders im langen Gang und im offenen Wohn- und Küchenbereich fehlten Hierarchie, Wärme und prägnante Lichtpunkte.



Die bestehenden Downlights wurden durch dimmbare Dim2Warm-Leuchten ersetzt. Beim Herunterdimmen wird das Licht wärmer und kann sich dadurch vom funktionalen Alltagslicht bis zur ruhigen Abendstimmung verändern.
Im Gang unterbrechen grosse Occhio-Ringe das kleinteilige Raster. Über der Kücheninsel ersetzen Pendelleuchten von GRAU die Downlights und geben dem Arbeitsbereich eine eigene Mitte.
Über dem Saarinen-Tisch setzt die Caboche Grande im fünf Meter hohen Wohnraum den entscheidenden Akzent. Sie verbindet Möblierung und Architektur und bringt Licht dorthin, wo sich das Leben abspielt.



Bei dieser Lösung verändert Dim to Warm die Lichtfarbe beim Dimmen. Wie sich Grundlicht und gezielte Lichtakzente ergänzen, erklärt der Beitrag zu Lichthierarchien im Wohnzimmer. Typische Stolpersteine behandelt der Artikel zu Fehlern bei Wohnraumlicht.
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